Gesprächsnachmittag: Damit es Elefanten nicht so ergeht wie einst den Mammuts-Artenschutz im südlichen Afrika

Datum:
24 Oktober 2019
Beginn:
14:00
Ort:
Spengler-Museum, Mammutsaal

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Damit es Elefanten nicht so ergeht wie einst den Mammuts

-Artenschutz im südlichen Afrika

Das Spengler-Museum lädt ein in den Mammutsaal zu einem besonderen Vortrags- und Gesprächsnachmittag vor allem für Menschen der Generation 50+. Zu Gast ist Virginia Hetze aus Simbabwe. Sie stammt aus einem Land, in dem Menschen mit Elefanten zusammenleben und möchte ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu Elefanten mit Ihnen teilen.

In der Eiszeit lebten in der Goldenen Aue Mammuts, riesige Rüsseltiere wie die heutigen Elefanten. Ihr Aussterben war mit hoher Erkenntnissicherheit Folge von Klimawandel und Jagd. Gleiches scheint sich heute in vielen Teilen der Welt zu wiederholen. Dass dies aber nicht wie am Ende der Eiszeit unabwendbares Schicksal sein muss, erklärt die Expertin am Beispiel von Artenschutz-Projekten für Elefanten im südlichen Afrika. Deutlich wird auch, warum Arten- und Klimaschutz zusammenhängen und warum auch Deutschland von den Schutz-Programmen für bedrohte Tiere profitiert.

Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem OIKOS Eine Welt e.V. (Trägerverein für Angebote im Bereich globales Lernen) und dem Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V. im Rahmen einer Themenwoche "UNERHÖRT: Die ganze Welt aus den Fugen. Museum im Dialog" mit Angeboten in 10 verschiedenen Museen Sachsen-Anhalts.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird der normale Museumseintritt von 3,- Euro erhoben. Natürlich können vorher und nachher die Ausstellungen des Museums besichtigt werden.